Fotografie in der Schweiz – Gratis-Tipps für Digitalfotografen

Photography in SwitzerlandSowohl Amateur- als auch Profifotografen haben immens von er Erfindung der Digitalkamera profitiert und sie hat allen Fotografen das Leben leichter gemacht. Aber auch wenn Digitalkameras in ihrer Funktionsweise sich an den klassischen Spiegelreflex-Filmkameras orientieren, so gibt es doch ein paar Dinge zu beachten. Wer in der Schweiz unterwegs ist und mit seiner Digitalkamera fotografieren möchte, sollte sich der Unterschiede bewusst sein. Wir haben eine Liste von Gratis-Tipps zusammengestellt, um das digitale Fotografieren einfacher zu machen:

  • Auch mit einer Digitalkamera sollte man ein Stativ benutzen, wenn es die Lichtverhältnisse oder Entfernungen notwendig machen. Viele Kameras haben zwar einen Wackelfilter, der hat aber seine Grenzen und ist vor allem bei Videoaufnahmen nützlich.
  • Der eingebaute Blitz ist in der Regel nutzlos, weil er nur wenige Meter reicht. Wer blitzen will, sollte auf jeden Fall einen Aufsteckblitz besitzen.
  • Wer den Vierwaldstättersee bei Nacht fotografieren möchte, kann heute mit einer Digitalkamera ISO-Zahlen erreichen, von denen man beim Film nur träumen konnte. Aber: Mit der hohen Empfindlichkeit kommt auch das Rauschen. Nur Profikameras können das bis zu einer gewissen Grenze vermeiden.
  • Spiegelreflex-, Kompakt- oder spiegellose Kamera? Das hängt davon ab, wie professionell man arbeiten möchte. Spiegellose Kameras haben heute sogar einen besseren Sensor-Chip als Spiegelreflexkameras, bieten aber in der Regel nicht die gleichen Sucheroptionen. Dafür sind sie wiederum leichter.
  • Da die Schweiz alles von Landschaft über Sport bis zu Natur zu bieten hat, empfiehlt es sich, auch bei einer Digitalkamera mehrere Objektive zu haben. Gerade bei der Sportfotografie, zum Beispiel Skifahren und bei Makroaufnahmen, zum Beispiel auf einer Alm, zahlt sich das aus.
  • Batterien: Die gute alte Spiegelreflexkamera und mehr noch die kleinen Kompaktkameras brauchten nicht viel Strom. Das ist heute anders: Und deswegen sollten Fotografen immer genügend Reservebatterien oder Akkus mit sich führen.
  • Kompositionshilfen: Digitalkameras bieten heute großartige Hilfe bei der Bildkomposition. Das beginnt beim Gitter, mit dem man der Drittelregel folgen kann, über elektronische Wasserwaagen, die warnen, wenn man die Kamera schräg hält bis zu Warnungen wenn bestimmt Bereiche über- oder unterbelichtet sind.

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