Ein Reisefotografie-Führer für die ganze Welt

travel photography guide for the whole worldWir sind absolute Fotoenthusiasten und wollen gerne unsere Erfahrung mit Ihnen als Leser teilen. Reisefotografen haben ein großes Spektrum an Fähigkeiten und müssen praktisch jedes Genre der Fotografie beherrschen. Das bedeutet, dass sie sowohl in Landschaftsfotografie bewandert sein müssen als auch in Portraits und vor allem Streetfotografie. Lediglich Studiofotografie wird eher selten gebraucht.

Wer in die Reisefotografie einsteigen will, sollte sich vor allem über zwei Dinge Gedanken machen: Wovon will man leben und welche Ausrüstung braucht man?

Lebensunterhalt als Reisefotograf

Die Welt bereisen und ablichten ist der Traum vieler Menschen, nicht nur Fotografen. Aber oft endet der Traum bei einem Blick aufs Bankkonto. Denn Reisen ist teuer, selbst wenn man nur in Herbergen übernachten und mit dem Bus reist. Einige Euro am Tag verbraucht man auf jeden Fall. Viele Reisefotografen sparen einige Jahre von ihrem Tagesjob und machen sich dann auf eine Reise. Mittlerweile verdienen viele auch ein Zubrot, in dem sie nicht nur Fotografieren, sondern auch einen Reiseblog schreiben Auf diesem kann man dann mit Werbung oder bezahlten Links Geld verdienen. Am besten ist natürlich, wenn man ein Magazin oder einen TV-Sender als Auftraggeber hat, der dann die Reise bezahlt. Das ist aber bei den wenigsten der Fall. Wir raten übrigens allen Reisefotografen, ihre Ausrüstung gut zu versichern. Nicht nur in Entwicklungsländern ist eine teure Kamera beliebte Beute von Dieben.

Ausrüstung

Grundsätzlich gilt ja in der Fotografie “Je mehr umso besser”. Nur wird das in der Reisefotografie durch die Parameter Platz und Gewicht eingeschränkt. Deswegen sollte man sich vorher überlegen, wo man Bilder machen will. Braucht man Unterwassergehäuse oder eine Actioncam? Welche Filter und welche Objektive lohnt es sich mitzunehmen? Wir empfehlen immer ein Tele-Zoom, ein Weitwinkel und ein 50mm Objektiv als Grundausstattung.

Darüber hinaus brauchen auch Amateurfotografen ein Stativ und jede Menge Reservebatterien und Akkus. Ausserdem ist es angebracht, mehrere schnelle SD-Karten mit ausreichend Speicherkapazität zu haben.

Und noch ein Tipp zu Schluss: Wenn man auf Reisen Portraits von Menschen macht, ist es immer nett, diese vorher zu fragen. Daraus ergibt sich oft noch ein interessantes Gespräch

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